10-OH-HHCP Wirkung 2026: Was die Forschung zeigt
- 10-Hydroxy-Hexahydrocannabiphorol, ein Hydroxyderivat von HHCP
- Entsteht durch Oxidation in der Leber (Cytochrom P450)
- Wirkt cannabimimetisch über das Endocannabinoid-System
- Studienlage 2026: sehr begrenzt, kaum klinische Daten
10-OH-HHCP
Voller Name
10-Hydroxy-Hexahydrocannabiphorol
Stoffklasse
Semi-synthetisches Cannabinoid
Abgeleitet von
HHCP
Rezeptoren
CB1, CB2
Inhalt dieser Seite
Was ist 10-OH-HHCP?
10-OH-HHCP (10-Hydroxy-Hexahydrocannabiphorol) ist ein semi-synthetisches Hydroxyderivat von HHCP.
- Entsteht durch Anhängen einer Hydroxylgruppe an Position 10
- Bildet sich auch metabolisch über das Leberenzym Cytochrom P450
- Strukturell verwandt mit HHC, HHCP und THC
- Erhöhte Wasserlöslichkeit gegenüber HHCP
💡 10-OH-HHCP gilt als cannabimimetische Substanz - die genauen Mechanismen sind 2026 jedoch noch weitgehend unerforscht.
10-OH-HHCP Wirkung im Körper
Die Wirkung beruht auf der Interaktion mit dem Endocannabinoid-System (ECS).
- CB1-Rezeptoren: Bindung im Gehirn, verantwortlich für psychoaktive Effekte
- CB2-Rezeptoren: Schwächere Bindung, peripher im Immunsystem
- Berichtete Effekte: Euphorie, Entspannung, veränderte Wahrnehmung, Appetitanregung
- Wirkdauer: Vergleichsweise kurz durch raschen Abbau
- Wirkeintritt: Inhalativ schnell, oral verzögert durch First-Pass
Pharmakokinetik
- Geringe Bioverfügbarkeit durch Hydroxylierung
- Schneller Metabolismus über Cytochrom P450
- Umwandlung in weitere Metaboliten in der Leber
Vorteile & Nachteile von 10-OH-HHCP
Vorteile
- Höhere Wasserlöslichkeit als HHCP
- Cannabimimetische Effekte ähnlich THC
- Berichte über entspannende Wirkung
Nachteile
- Kaum wissenschaftliche Studien
- Geringe Bioverfügbarkeit, schneller Abbau
- Unklare Langzeitwirkungen
- Mögliche Nebenwirkungen wie Schwindel, Mundtrockenheit, erhöhter Puls
- Rechtlich in DE seit NpSG-Erweiterung erfasst
10-OH-HHCP im Überblick
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Vollständiger Name | 10-Hydroxy-Hexahydrocannabiphorol |
| Stoffklasse | Semi-synthetisches Cannabinoid |
| Herkunft | Hydroxyderivat von HHCP |
| Rezeptoraffinität | CB1 (stark), CB2 (schwächer) |
| Wirkprofil | Psychoaktiv, cannabimimetisch |
| Bioverfügbarkeit | Gering |
| Studienlage 2026 | Sehr begrenzt |
Fazit zu 10-OH-HHCP
💡 10-OH-HHCP zeigt cannabimimetische Wirkungen ähnlich THC, ist aber 2026 wissenschaftlich kaum erforscht. Anwender berichten von Euphorie und Entspannung - die Datenlage zu Sicherheit und Langzeitfolgen bleibt jedoch unzureichend.
Häufige Fragen zu 10-OH-HHCP
Wie wirkt 10-OH-HHCP im Körper?
10-OH-HHCP bindet an die CB1- und CB2-Rezeptoren des Endocannabinoid-Systems. Über die CB1-Bindung im Gehirn entstehen psychoaktive Effekte wie Euphorie, Entspannung und veränderte Wahrnehmung. Die Studienlage ist 2026 noch sehr begrenzt.
Wie unterscheidet sich 10-OH-HHCP von HHCP?
10-OH-HHCP ist das Hydroxyderivat von HHCP und entsteht durch Anhängen einer Hydroxylgruppe an Position 10. Dadurch verändern sich Wasserlöslichkeit und Rezeptorinteraktion. Es kann auch im Körper als Metabolit von HHCP entstehen.
Welche Nebenwirkungen kann 10-OH-HHCP haben?
Anwender berichten gelegentlich von Mundtrockenheit, geröteten Augen, Schwindel, erhöhter Herzfrequenz oder Müdigkeit. Da klinische Studien fehlen, sind Langzeit- und Wechselwirkungen unklar.
Wie lange wirkt 10-OH-HHCP?
Aufgrund der geringen Bioverfügbarkeit und des schnellen Abbaus über das Leberenzym Cytochrom P450 gilt die Wirkdauer als vergleichsweise kurz. Inhalativ tritt die Wirkung schneller ein als oral.
Ist 10-OH-HHCP gut erforscht?
Nein. Stand 2026 existieren kaum belastbare Humanstudien zu 10-OH-HHCP. Die meisten Aussagen basieren auf Analogieschlüssen zu HHC, HHCP und THC sowie auf Anwenderberichten.
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