Bavarian Cannabis Apotheke (ZAM)
Mahatma-Gandhi-Platz 581248 München
Spezialisierte Versand- und Vor-Ort-Apotheke mit mehreren Standorten in München
Bayern
Medizinisches Cannabis kann in Bayern auf Rezept in Apotheken bezogen werden. Die Landesregierung fordert 2026 strengere Verschreibungsregeln.
💡 Bayern setzt sich auf Bundesebene für einen persönlichen Arzt-Patienten-Kontakt vor Verordnung ein - reine Online-Wege könnten künftig eingeschränkt werden.
Nach ärztlicher Verordnung wird das Rezept in einer spezialisierten Apotheke eingelöst.
| Aspekt | Stand 2026 |
|---|---|
| Rechtsgrundlage | MedCanG, BtMG, AMG |
| Bezugsweg | Apotheke mit Rezept |
| Städte mit Angebot | München, Nürnberg, Augsburg, Würzburg, Schweinfurt |
| Politische Linie | Restriktiv (CSU-Landesregierung) |
💡 Auch Selbstzahler mit Privatrezept können medizinisches Cannabis in bayerischen Apotheken beziehen.
Bayern bietet ein solides Netz spezialisierter Cannabis-Apotheken - trotz politisch restriktiver Haltung ist der legale Bezug auf Rezept flächendeckend möglich.
Alle Einträge werden redaktionell geprüft. Angaben ohne Gewähr — bitte vor dem Besuch bestätigen.
Spezialisierte Versand- und Vor-Ort-Apotheke mit mehreren Standorten in München
Beratung und Rezepteinlösung für medizinisches Cannabis
Partner-Apotheke für medizinisches Cannabis in Unterfranken
Spezialisierte Cannabis-Apotheke mit Abholoptionen im Raum Augsburg
Die Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Neue Einträge können über unser Kontaktformular eingereicht werden.
Ja. Mit ärztlichem Rezept kann medizinisches Cannabis in bayerischen Apotheken bezogen werden. Grundlage sind MedCanG und BtMG.
Vor allem München, Nürnberg, Augsburg, Würzburg und Schweinfurt verfügen 2026 über spezialisierte Apotheken mit Cannabis-Sortiment und fachlicher Beratung.
Eine Kostenübernahme muss vorab beantragt und genehmigt werden. Viele Patientinnen und Patienten beziehen medizinisches Cannabis als Selbstzahler mit Privatrezept.
Aktuell ist das über Versandapotheken möglich. Bayern setzt sich jedoch auf Bundesebene für eine Einschränkung reiner Online-Verordnungen und den Vor-Ort-Bezug in Apotheken ein.